Newsarchiv 2020

DEHOGA Winterweine 2020-2021 gesucht

Anstellen zum „Wein des Monats“ Winter 2020/21

Der DEHOGA Baden-Württemberg zeichnet gemeinsam mit dem Badischen Weinbauverband und dem Weinbauverband Württemberg hervorragende Restaurants mit dem Siegel „Haus der Baden-Württemberger Weine“ aus.
Im Rahmen dieser Auszeichnung werden den Restaurants ausgewählte „Monatsweine“ angeboten – sechs Sommer– und sechs Winterweine. Die Auswahl der Monatsweine findet im Rahmen einer professionellen Blindverkostung statt.

Für die Auslobung der Winterweine 2020/2021 können Sie bis zum 9. September Ihre Weine anmelden.

Die Ausschreibung und das Anmeldeformular steht Ihnen hier zum Download bereit!

Ausschreibung Winterweinverkostung 2020/2021
Anmeldeformular Winterweinverkostung 2020/2021


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Mitgliedschaft beim Badischen Weinbauverband e.V.

Sie möchten gerne Mitglied im Badischen Weinbauverband e.V. werden?
Dann freuen wir uns über Ihr Interesse!

Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links.

* Schreiben Mitgliedschaft
* Beitrittserklärung
* Stammdatenblatt

Gerne senden wir Ihnen auch unsere Info-Mappe zu!
Kontaktieren Sie uns gerne unter 0761/45910-0 oder per Mail Kontakt

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Neuer Präsident des Badischen Weinbauverbandes gewählt

Rainer Zeller (63) aus Müllheim-Britzingen wurde am 13. Juli 2020 mit großer Mehrheit zum Präsidenten des Badischen Weinbauverbandes gewählt. Zeller ist im Hauptberuf selbständiger Versicherungsmakler, Nebenerwerbswinzer und seit 1999 Vorsitzender des Verwaltungsrates der WG Britzingen. Seit 2004 ist er außerdem Aufsichtsrat des Badischen Winzerkellers und seit 2016 Vorsitzender desselben. Die Wahl fand Corona-bedingt in der Turn- und Festhalle in Oberbergen statt. Mit dem eindeutigen Ausgang zeigten sich alle Beteiligten mehr als zufrieden.
„Das deutliche Votum spricht für Rainer Zeller, der das Vertrauen des Verbandsausschusses und damit der Winzerinnen und Winzer in Baden genießt. Auch spricht es für die gute Arbeit der Findungskommission, die wir im Vorfeld eingesetzt hatten.“, freut sich Verbandsgeschäftsführer Peter Wohlfarth. „Bei allen Herausforderungen, die der Verband in den kommenden Jahren zu meistern hat, ist es wichtig, dass der Präsident den Rückhalt der gesamten Branche hat und dass wir alle an einem Strang ziehen.“, betont Wohlfarth.
Der frisch gewählte Präsident selbst sieht sich als Mittler, der die Interessen aller Winzer Badens unter einen Hut bekommen möchte.  In seiner Antrittrede betonte Zeller, dass er die gute Arbeit seiner Vorgänger fortsetzen und die nötigen Strukturen schaffen wolle, um die Zukunft des Winzernachwuchses zu sichern und den nachfolgenden Generationen ein auskömmliches Arbeiten zu ermöglichen. Ein wesentliches Ziel seiner Amtszeit sei es außerdem, die Chancen für die badischen Winzer klar zu definieren und konsequent umzusetzen.
Zeller tritt die Nachfolge von Kilian Schneider an, der das Amt nach zehn Jahren aus gesundheitlichen Gründen abgibt. Gemeinsam mit seinen vier Vizepräsidenten wird Zeller den Weinbauverband in die Zukunft führen. Die Vizepräsidenten wurden in der Verbandsausschusssitzung ebenfalls neu gewählt und sitzen mit Ausnahme von Thomas Walz (47), Winzer aus Heitersheim sowie Vizepräsident des Badischen sowie des Deutschen Weinbauverbandes, der bereits eine Amtszeit absolvierte, erstmals im Präsidium. Komplettiert wird das Gremium durch Stephan Danner (46) Geschäftsführender Vorstand der WG Durbach, Martin Linser (42) Wein- und Spargelbauer aus Opfingen sowie Martin Schmidt (44) aus Eichstetten. Er ist Inhaber der Weinkellerei Friedrich Kiefer sowie des ökologischen Weingutes Schmidt
 
Dr. Peter Schuster, Ernst Nickel und Franz Benz scheiden aus Altersgründen bzw. auf eigenen Wunsch aus dem Gremium aus. Präsident Zeller dankte seinem Vorgänger und den drei scheidenden Vizepräsidenten für ihren Einsatz und freut sich zugleich auf die Zusammenarbeit innerhalb des neu konstituierten Gremiums. Dieses wird sich zeitnah zusammensetze, um die anstehenden Aufgaben zu besprechen. Hierzu zählen neben den Änderungen im Rahmen des neuen Weinbezeichnungsrechts auch die künftige strategische Ausrichtung des Verbandes.

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Neues Konzept zur Einreise von SAK

Wegen der entfallenden Einreisebeschränkungen ist die Einreise von Saisonarbeitskräften auf dem Luft- und auch auf Landweg wieder möglich. Die neuen Regelungen sollen laut Pressemitteilung des BMEL vom 16. Juni bis einschließlich 31. Dezember 2020 gelten. Für Einreisende aus Drittstaaten gelten weiterhin die jeweils gültigen Einreisebestimmungen. Drittstaaten sind Staaten außerhalb der Europäischen Union (EU).

Hygienemaßnahmen:
In den Betrieben sind kleine, feste Teams zu bilden. Es gilt der Grundsatz: „Zusammen Wohnen – Zusammen Arbeiten“. Die Einteilung in Teams soll helfen, das Infektionsrisiko zu minimieren. Die Arbeitgeber sollen sicherstellen, dass die Beschäftigten untereinander so wenig wie möglich in Kontakt kommen und die notwendigen Abstände eingehalten werden können. Auch bei allen arbeitsbezogenen Kontakten sollen Sicherheitsabstände von mindestens 1,5 Meter eingehalten werden. In jedem Fall müssen diese Abstände zwischen den verschiedenen Teams vor Ort eingehalten werden. Werden Bereiche in den Unterkünften von mehreren Teams gemeinsam genutzt, z.B. Sanitärräume, Küchen, soll geregelt werden, dass Kontakte der einzelnen Beschäftigtengruppen untereinander unterbleiben.

Wichtig:
Im Falle einer Erkrankung ist das gesamte Team sofort zu isolieren. Erkrankte Mitarbeiter sind von den anderen getrennt unterzubringen. Die Erkrankung ist dem örtlichen Gesundheitsamt zu melden.
Weitere Infektionsschutzmaßnahmen bei Arbeit, Transport und Unterbringung der Saisonarbeitskräfte finden Sie in den Arbeitsschutz-Regeln der SVLFG: https://www.svlfg.de/corona-saisonarbeit (Informationen für Unternehmer).

Meldepflicht und Rückverfolgbarkeit:
Der Arbeitgeber zeigt die Arbeitsaufnahme der Saisonarbeitskräfte vor Beginn bei der örtlichen Gesundheits- und Arbeitsschutzbehörde an. Die Kontrollverantwortung liegt bei den örtlichen Behörden.
Die Betriebe sind angehalten, die Adressdaten und die Rück- bzw. Weiterreise der Saisonarbeitskraft sowie die Team- und Wohnbelegung zu erfassen, um die Rückverfolgbarkeit im Infektionsfall zu erleichtern. Die Daten sind vier Wochen nach Abreise zu vernichten. Die wichtigsten Punkte aus dem Konzeptpapier finden Sie hier: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Landwirtschaft/konzept-saisonarbeitskraefte-corona-200610.html

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Jetzt neu: Info-Newsletter für jedes einzelne Mitglied

Liebe Winzerinnen und Winzer,

die Corona-Krise und die sich ständig ändernden Vorgaben in Bezug auf die Eindämmung der Pandemie haben uns gezeigt, wie wichtig es in Zukunft sein wird, Informationen direkt und auf schnellstem Weg an jedes einzelne unserer Mitglieder weiterzuleiten. Dieser Informationsbedarf wird auch hoch bleiben, wenn die Krise vorbei ist, denken Sie etwa an Neu- oder Notfallzulassungen von Pflanzenschutzmitteln, Förderprogramme, Konditionen von Rahmenverträgen oder sonstige Neuerungen.

Über all diese Themen möchten wir künftig auch jeden einzelnen Traubenerzeuger persönlich informieren können, sofern er das wünscht. Deshalb werden wir zunächst parallel zu unseren traditionellen Rundschreiben einen E-Mail-Newsletter anbieten. Dieser richtet sich an alle Mitglieder, besonders aber an diejenigen, die das Rundschreiben bisher nicht auf direktem Weg erhalten.

Um den Newsletter zu beziehen, müssen Sie sich zunächst als Mitglied registrieren. Bitte melden Sie sich hierzu im internen Bereich unserer Internetseite https://www.badischer-weinbauverband.de/mitgliederbereich.html an oder registrieren Sie sich dort neu. Als Mitglied einer Winzergenossenschaft wählen Sie im Anmeldeformular das entsprechende Feld aus und geben dann Ihre EZG Mitg.-Nr. (siehe Meldung zur Weinbaukartei) an. Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungsmail. Ab dann können Sie sich im Mitgliederbereich anmelden und sich dort für unseren Newsletter anmelden. Das liest sich komplizierter als es ist. Eigentlich ist es recht einfach und entspricht den geltenden Datenschutzbestimmungen.

Nach erfolgreicher Anmeldung zum Newsletter erhalten Sie ebenfalls eine Bestätigungsmail und künftig dann auch unseren Info-Newsletter. Bis Sie die erste Ausgabe in Ihrem digitalen Postfach haben, kann es allerdings noch einige Zeit dauern, denn wir wollen Ihnen und Ihren Kollegen zunächst bis Juni Zeit geben, sich für das neue Angebot zu registrieren.

Wir freuen uns darauf, Sie in Zukunft noch direkter informieren zu können.

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